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Scout Schulranzen

Sicherheit auf dem Schulweg war nicht immer so selbstverständlich wie heute. Im Einschulungsjahr 1970 verunglückten so viele Kinder im Straßenverkehr wie kaum jemals zuvor – ein alarmierender Rekord, der zum Umdenken führte. Seitdem hat sich zum Glück viel getan: Tempo-30-Zonen, gut sichtbare Zebrastreifen und bessere Beleuchtung machen den Schulweg deutlich sicherer.

Aus diesem wachsenden Sicherheitsbewusstsein entstand 1975 auch eine echte Innovation: der erste Scout Schulranzen. Ein Schulranzen mit hohem Tragekomfort, fluoreszierendem Gewebe und Schlössern mit Katzenaugen für mehr Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

Doch die Frage bleibt: Wie machen wir den Schulweg für unsere Kids heute noch sicherer?

Auto, Fahrrad oder doch zu Fuß?

Viele Kinder werden heute mit dem Auto zur Schule gebracht – doch sicherer ist das nicht unbedingt. Gerade morgens zwischen 7 und 8 Uhr passieren die meisten Unfälle, sowohl mit Autos als auch mit Fahrrädern. Kinder, die zu Fuß unterwegs sind, verunglücken dagegen seltener. Trotzdem sollten Eltern gemeinsam mit ihrem Kind entscheiden, welcher Schulweg am besten passt. Besonders Erstklässler brauchen oft noch Begleitung, bis sie sich sicher fühlen. Alternativen wie Schulbus, Fahrgemeinschaften oder der gemeinsame Weg mit Kindern aus der Nachbarschaft können ebenfalls eine gute Lösung sein.

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Jetzt noch sicherer!

Die Gefahren im Straßenverkehr kennen wir jetzt. Mit diesen Tipps kommen die Kleinen noch sicherer in die Schule:

  • Ich kenn Dich nicht! Die Kleinen sollten wissen, wie wichtig es ist, niemals mit fremden Menschen mitzugehen oder zu ihnen ins Auto zu steigen. Unser Tipp: Kinder und Eltern aus der Nachbarschaft kennenlernen und eine Schulgruppe gründen.

  • Kontaktperson festlegen: Das Kind sollte eine vertraute Person kennen, die es aufsuchen oder kontaktieren kann, falls die Eltern nicht erreichbar sind.

  • Schlüssel: Für die weitere Absicherung kann man den Kleinen einen Schlüssel für Zuhause geben. So werden auch Eigenständigkeit und Verantwortungsgefühl trainiert.

  • Handy: Der Besitz eines Handys bzw. eines Smartphones für Grundschüler bleibt umstritten, dennoch kann dies zum Sicherheitsanspruch der Eltern beitragen.

  • Mit dem Fahrrad? Nur mit Helm! Sollte der Schüler ein Fahrrad benutzen, gilt: Der Helm ist Pflicht. Solange das Kind unter sieben Jahren ist, muss es zudem auf dem Gehweg fahren.

Scout Schulranzen

Dein Scout & Du im Straßenverkehr

Egal ob Scout NeoScout Alpha oder doch der Scout Micro – mit einem Scout Schulranzen sind Schulkinder im Straßenverkehr deutlich besser sichtbar. Doch was macht Scout Schulranzen eigentlich so besonders, wenn es um Sicherheit und Sichtbarkeit geht?

Die farbenfrohen Designs und retroreflektierenden Flächen der Scout Modelle sorgen dafür, dass Kinder auf ihrem Schulweg kaum zu übersehen sind. Während die Ranzen tagsüber echte Hingucker sind, entfalten die reflektierenden Flächen besonders in der Dämmerung und bei Dunkelheit ihre volle Wirkung. Sie werfen auftreffendes Licht – zum Beispiel von Autoscheinwerfern – direkt zurück und erhöhen so die Sichtbarkeit und Sicherheit im Straßenverkehr deutlich.

Damit Kinder auf dem Weg zur Schule noch besser gesehen werden, bietet Scout drei Exklusiv-Kollektionen, die Funktionalität und Design perfekt verbinden:

  • Safety Light: Dank blinkender LED-Lichtleiter sind Kinder auf dem Schulweg auch bei Dunkelheit und schlechten Lichtverhältnissen gut sichtbar.
  • LED: Die integrierten Lichter leuchten automatisch bei Bewegung und erhöhen so ganz ohne Aufwand die Aufmerksamkeit im Straßenverkehr.
  • Superflash Extreme: Extragroße retroreflektierende Flächen sorgen für maximale Sichtbarkeit und ein Plus an Sicherheit – ideal für dunkle Schulwege.
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